Homotoxikologie
Die Homotoxikologie setzt sich mit den Abwehrmechanismen des Körpers gegen körpereigene und körperfremde Schadstoffe, den Homotoxinen, auseinander.
Nach der Homotoxinlehre sind viele krankhafte Erscheinungen der Ausdruck dessen, dass der Körper mit sogenannten Giften kämpft, und dass er diese krankmachenden Substanzen
unschädlich machen und ausscheiden will.
Diese Substanzen können im Körper selbst entstehen, oder von außen zugeführt werden.
Als Ausgangspunkt auch schwerwiegender Erkrankungen ( z. B. Tumoren ) gilt die gestörte oder schon zerstörte Funktion einzelner Gewebezellen. Der Körper selbst kann biologische Vorgänge in gang setzen, die der Giftabwehr und Entgiftung dienen.
Durch gezielten Einsatz spezieller homöopathischer Komplexmittel, kann der Organismus dabei unterstützt werden. Eine Besserung oder gar Ausheilung der Beschwerden ist so erreichbar.
Der Erfolg der Behandlung hängt maßgeblich vom Stadium der Erkrankung und der damit schon eingetretenen Zellschädigung ab.